Bellis perennis

Bellis perennis, das Gänseblümchen, wird von alters her als Wundheilmittel gebraucht.

Durch den Homöopathen J. Compton Burnett hat es seine große Bedeutung als Vorsorge gegen Brustkrebs bekommen. Es das wichtigste Mittel bei Verhärtung und Schwellung des Brustgewebes nach einem Schlag tief in die Brust. Bellis perennis hilft, das Gewebe neu zu strukturieren und das Körpergedächtnis bezüglich der tiefen Verletzung zu löschen. Dankbar für diese Information, setze ich Bellis perennis gerne prophylaktisch bei Verletzungen der Brust ein.

Ein weitere dankbarer Einsatz ist, wenn Jungen bei „Schulhof-Raufereien“ einen Tritt oder Schlag in die Weichteile ein bekommen. Wenn unerlöster Hass zwischen Menschen und Familien auf die nachfolgende Generation weitergegeben wird, führt dies bei Kindern zur Verwirrung in Bezug auf die Umgebung. Kinder werden von „Freunden“ geschlagen und gestoßen, andere Menschen wiederum können nicht als Freunde wahrgenommen werden. Oder sie denken man bekommt nur Freunde, wenn man besonders „hart im Nehmen“ ist. Mit Bellis perennis weicht nicht nur der Schmerz schnell, es hilft auch, in dieser Situation auch grundlegende Muster zu erkennen und so das energetische Erbe unserer Eltern zu erlösen.